Sonntag
03.10.2027
TICKETS
Vorverkauf: 32,00 Euro Abendkasse: 35,00 Euro
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
Scala Club

Wilfried Schmickler

Der Tuts noch

Wilfried Schmickler ist einer der letzten großen Politkabarettisten dieses Landes, und nach über 45 Bühnenjahren geht er ab dem Herbst 2026 wieder mit neuem Programm auf Tour, denn:
„Der tut´s noch“

Und so tut er es wieder und reist über die Bühnen diese Republik, bewaffnet mit den Worten der Wahrheit, die er gnadenlos und messerscharf zu führen versteht wie kein Zweiter, mit Sätzen von geschliffener Präzision, scharf und zugleich poetisch!

Wilfried Schmickler ist bekannt als virtuoser Wortdrechsler und Magier der Sprache. Seine Texte sind dicht, seine Tiraden voller Schmäh und Spott. Und dennoch immer wieder angereichert mit einem feinen, poetischen Zwischenton.
Er beherrscht die Kunst, Kalauer mit bitterer Satire so zu verweben, dass das Publikum nie genau weiß, ob es gerade über die Absurdität der Welt lachen oder über deren Tragik weinen soll.

Auch nach über 40 Bühnenjahren kämpft er unermüdlich gegen Idiotie und Intoleranz und für sein Ziel der „Verfreundlichung der Welt“.
Pressestimmen:
„Ein Sprachtiger mit drastischer Wortgewalt: Schmickler verblüffte mit Freundlichkeit, war schäumend und leise, hintersinnig, kalauernd und bissig .“ (Aachener Zeitung)

„Schmickler gehört zum Besten, was Kleinkunst zu bieten hat. Es ist scharf und klug, hochaktuell und ziemlich böse. So soll Kabarett sein.“
(AZ Mainz über Auftritt im Unterhaus)

„Er verwebt Kalauer mit bitterer Satire… wie man es präziser, schärfer und gemeiner, kurz: besser auf deutschen Kleinkunstbühnen nicht eben häufig hört.“
(FAZ)

„ Ein Sprachtiger mit drastischer Wortgewalt: Schmickler verblüffte mit Freundlichkeit, war schäumend und leise, hintersinnig, kalauernd und bissig .“ (Aachener Zeitung)

Samstag
09.10.2027
TICKETS
Vorverkauf: 41,00 Euro Abendkasse: 45,00 Euro
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
Scala Club

PURPLE SCHULZ

ICH HAB NICHT EWIG ZEIT! – Die Jubiläumstour 2027

Ein Leben für die Bühne: Mit 70 Jahren immer noch auf ausgedehnte Tourneen gehen zu dürfen, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein echtes Privileg. PURPLE SCHULZ weiß das: Sein Geist brennt wacher denn je, seine Stimme berührt heute noch intensiver als früher, und sein Publikum hält ihm seit Jahrzehnten bedingungslos die Treue. Mit seiner großen Geburtstagstournee „ICH HAB NICHT EWIG ZEIT!“ bringt der Kölner Singer-Songwriter dieses außergewöhnliche Jubiläum live auf die Bühne.

Der Titel des Programms klingt nach Abschied, meint aber das genaue Gegenteil: Es ist ein flammendes Plädoyer für das Hier und Jetzt. Mit dieser Tournee schenkt er seinem Publikum rund um seinen 70. Geburtstag ein zutiefst persönliches Erlebnis, das die Menschen mitten ins Herz trifft und in jedem Moment echte, tiefe Leidenschaft atmet. Vom fesselnden Intro bis zum großen Finale nach zweieinhalb Stunden nimmt der Musiker seine Gäste mit auf eine hochemotionale Reise durch ein ganzes Leben.

Eben noch lacht das Publikum über eine der Geschichten aus seinem Leben, die er zum Besten gibt, und schon wird er wieder ernst, melancholisch, nachdenklich. Seine Songs mögen dabei auch mal unbequem sein, am Heile-Welt-Schema und dem Traum von ewiger Jugend rütteln. Doch genau dieses Wechselspiel der Gefühle vereint Humor und Melancholie, Protest und Zuversicht zu einem mitreißenden Abend, der erst mit dem letzten Akkord ausklingt. So ist er eben: unverstellt, geradlinig. Schließlich bleibt vor allem eins im Raum stehen: die pure, ehrliche Liebe zu den Menschen und der Musik.

Ein besonderes Highlight ist seine außergewöhnliches Harpejji. Das seltene, 22-saitige Instrument schlägt eine faszinierende Brücke zwischen Klavier und Gitarre – mit einem einzigartigen Klang, der die Seele der Stücke auf berührende Weise widerspiegelt.

Begleitet wird er vom Gitarristen und Singer-Songwriter Norman Keil, der den Songs mit seiner charakterstarken Stimme und feinen Dynamik zusätzliche Energie schenkt.

„ICH HAB NICHT EWIG ZEIT!“ ist keine wehmütige Rückschau, sondern ein lebendiges Ausrufezeichen: Jetzt ist die Zeit zu leben, zu fühlen und nach vorne zu schauen.

Donnerstag
07.10.2027
TICKETS
Vorverkauf: 32,30 Euro Abendkasse: 35,00 Euro
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
Scala Club

MAXI GSTETTENBAUER

KOMPLETT ABSURD

Comedy ist mittlerweile ein Minenfeld. Worüber darf man noch lachen? Das ist ein Fall für Maxi Gstettenbauer – der verlässliche Minenräumer unter den Comedians. Viele halten Satire für eine feine Klinge, doch er bevorzugt die Axt. Warum das feine Florett, wenn’s die Kettensäge doch auch tut?Mit einem Timing, auf das selbst Uhren neidisch sind, hat sich Gstettenbauer zu einem der Top-Comedians des Landes hochgespielt. Privilegiert, mords heterosexuell und maximal sportvermeidend stranguliert der schwarzhumorige Familienvater das Zwerchfell der Republik. Und zwar so gekonnt, dass man sich danach fragt, ob man weiße Männer nicht direkt verbieten sollte. Gstettenbauer wartet nicht auf Erlaubnis, er erteilt sie sich einfach selbst – in Absprache mit seiner Frau. KOMPLETT ABSURD ist der befreiende Roundhouse-Kick der deutschen Comedy. Harte Gags, hohes Tempo – mitten aus dem Leben. Und es trifft alle die es verdient haben. Es lässt sich eben viel schöner austeilen, wenn man selbst der größte Witz ist.

Freitag
19.03.2027
TICKETS
Vorverkauf: 35,00 Euro Abendkasse: 38,00 Euro
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
Scala Club

KRAAN

in concert!

Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer.
Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul-Elemente hinzu. Ihren Stil nannten sie kurz und ergreifend ´Wintrup Musik`, benannt nach ihrem Domizil im Teutoburger Wald. Eine kleine Erbschaft im Mai 1970 war quasi die Initialzündung der Band. Die vier Ur-´Kraaniche` Peter Wolbrandt, Jan Fride, Hellmut Hattler und Alto Pappert warfen ihr Geld zusammen und kauften sich eine Anlage plus einen Bandbus. Ihr Debütalbum nahmen sie in einer 2-tägigen (!) Studiosession auf und pflegten auch sonst den Hang zur Spontaneität. Die Galionsfiguren bei Kraan waren Bassist Hellmut Hattler und Gitarrist Peter Wolbrandt, gleichzeitig die beiden Hauptsongschreiber der Band. „Ich suchte nach einem Wort, das gut klingt“, erklärte Hattler später die skurrile Namensgebung. „Wir wollten raus aus diesem Klischee und solch ein Wort wie Kraan taucht fast in jeder Sprache auf.“ Passend dazu auch der musikalische Rahmen der Band: Über einen rockigen Drum-Beat, perfekt ergänzt durch Hattlers kraftvollen funky Grooves, zog Saxophonist Alto Pappert wunderschöne Melodien, während Gitarrist Peter Wolbrandt mit ganz eigenem Sound und swingenden Licks die Songs abrundete.
Kraan genossen das Leben einer musikalischen Kommune. Ein stillgelegtes Weidegut, ein anno 1871 erbautes Fachwerkgebäude mit etwa 4000 Quadratmeter Land, einsam am Rande des Teutoburger Waldes gelegen, war in den Siebzigern ihr Zuhause. Das ehemalige Pferdegestüt hatte Graf Metternich den Musikern zur Verfügung gestellt – kostenlos und ohne Bedingungen. Dort wohnten sie mit 13 Gleichgesinnten (vier Musiker, der Manager, zwei Roadies, drei Frauen, drei Kinder und etliche Katzen und Hunde). Hattler charakterisierte die Philosophie des Zusammenlebens seinerzeit mit den Worten: „Es herrscht hier eine freundliche Anarchie. Wir haben absichtlich keine Pläne gemacht, wer wann wo putzen muss oder Spüldienst hat. Es ist natürlich ganz schön schwierig, weil wir auf unsere eigene Einsicht angewiesen sind.“ Denn: „Wenn in der Küche alles stimmt, geht auch die Musik in Ordnung.“
Im täglichen Leben zwar mit derlei Banalitäten konfrontiert entwickelte sich die Band in den kommenden Jahren zu eine der außergewöhnlichsten deutschen Formationen. Ihre dritte Veröffentlichung ´Andy Nogger` (der Albumtitel beleuchtete den Konsumterror kritisch und war eine Anspielung auf den Speiseeis-Werbeslogan ´Nogger Dir einen`) verkaufte sich 120.000 Mal. Das Werk erschien in Österreich, der Schweiz, Holland, Kanada, Australien, England, Skandinavien und Südafrika und wurde vom deutschen ´Musikexpress` zur Platte des Jahres gekürt. Bereits vier Wochen nach Veröffentlichung in Amerika rangierte das Album in den Billboard Charts auf Platz 9 der meistgespielten LP´s aller US-Sender. Nach drei Studiowerken wurde im Oktober 1974 im Berliner ´Quartier Latin` ihr Doppelalbum ´Kraan Live` mitgeschnitten, eines der herausragenden Jazzrock-Alben jener Tage, das vom legendären Produzenten Conny Plank aufgezeichnet und bearbeitet wurde. Nach einem umjubelten Auftritt beim Roskilde Festival in Dänemark im Juni 1975 ersetzten Kraan den ausgestiegenen Alto Pappert durch den Pianisten/Organisten Ingo Bischof. Mit dem folgenden, ebenfalls großartigen ´Let It Out` Album, das mit einem mobilen Studio in Wintrup, quasi zwischen Pferdestall und Küchenherd von Conny Plank produziert wurde, avancierten Kraan im Magazin ´Sounds` zur Gruppe des Jahres. Auch der ´ME` fand Gefallen an der Band: „Lange Kollektiv-Improvisationen zwischen Jazz, Rock und Blues werden mit spielerischer Leichtigkeit für ein paar Takte von arrangierten Teilen unterbrochen“, schrieb das Magazin im November 1975. „Da zeigt sich echtes Können und die Kraan-Leute verwirklichen ihre ausgefallenen musikalischen Ideen mit derart viel Einfühlungsvermögen und Präzision, als wollten sie augenzwinkernd an den Genius eines Frank Zappa erinnern.“

Nach ´Let It Out` begann für Kraan eine neue Zeitrechnung. Die beiden folgenden Alben ´Wiederhören` (1977) und ´Flyday` (1978), speziell aber das 83er Opus ´Nachtfahrt` (dazwischen liegt noch die Veröffentlichung des zweiten Live-Albums ´Tournee`), reflektierten den geänderten Zeitgeist. Die Neue Deutsche Welle zog in die deutsche Musiklandschaft ein. Von ihr blieben auch Kraan nicht unbeeinflusst. Und umgekehrt. Hattler: „Viele dieser Bands waren Kraan-Fans, und waren von dem, was wir auf ´Flyday` machten, vor allem von Peters Arpeggio-Gitarrenstil, beeindruckt und ließen diese Elemente auch in ihre Musik einfließen. ´Nachtfahrt` dagegen war unsererseits eine mehr oder weniger ironische Auseinandersetzung mit der damaligen Musikszene.“ Echte Kraan-Scheiben waren beide Veröffentlichungen indes nur teilweise, sondern eher – wie Hattler es nennt – „jeweils zur Hälfte Solowerke von Peter und mir.“ Als kreative und produzierende Band wie zu Wintrups Zeiten existierten Kraan zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr; die Aktivitäten der Gruppe beschränkten sich auf Tourneen in wechselnden Besetzungen bis zum Jahr 1984. Danach sollte endgültig Schluss sein, aber schon 1988 erschien das dritte Bühnenwerk ´Live ´88`, gefolgt von den beiden letzten Studioalben ´Dancing In The Shade` und ´Soul Of Stone`.
Mit einem Auftritt 1992 auf der ´Documenta` in Kassel schloss die Kraan-Historie für das fast komplette Jahrzeht der 90er Jahre.
Hattler setzte seine Karriere mit dem bereits auf den letzten Kraan-Veröffentlichungen zu hörenden Trompeter Joo Kraus in der Formation Tab Two fort, Wolbrandt widmete sich seinem erlernten Beruf als Graphiker und Programmierer und erst anlässlich des dreißigjährigen Kraan-Jubiläums reformierte sich die Band im Frühjahr 2000 in der Besetzung Hattler, Wolbrandt, Bischof und Fride, veröffentlichte die beiden Jubiläums-konzerte (´Live 2001`), spielte eine überaus erfolgreiche Deutschlandtournee und veröffentlichte Ende Juni 2003 ihr Comeback-Album ´Through`, das auf wundersame Weise nahtlos an alte Tugenden anknüpft, ohne dabei etwa angestaubt oder vom Zeitgeist überholt zu klingen. Auch auf dem Nachfolgewerk Psychedelic Man (für das die Fa. EMI übrigens eigens ihr legendäres „Harvest“ label reanimiert hat), erweist sich diese unverwechselbare Band als ein Füllhorn an Kreativität und Musikalität, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist.

Seit Anfang 2008 wurde der längst in der Luft liegende Wunsch verwirklicht, auch live wieder freier und den Fähigkeiten der Urmitglieder entsprechender aufzuspielen. Seither besteht KRAAN „nur“ noch aus den drei Gründungsmitgliedern Peter Wolbrandt, Hellmut Hattler und Jan Fride Wolbrandt, absolvierte gefeierte Tourneen und veröffentlichten 2011 in dieser Besetzung ihr aktuelles Albums mit dem Titel „Diamonds“, das hochmodern und trotzdem 100% nach KRAAN klingt und damit deutlich zeigt, dass diese Band offenbar keinerlei Zeitschema zu unterliegen scheint; immerhin wird kein Prädikat im Zusammenhang mit KRAAN so oft gebraucht wie das Wort „zeitlos“.

Im Jahr 2008 also verschlankten sich KRAAN zum klassischen Kern-Trio, ohne jemals so zu klingen. Die drei Schulfreunde Peter und Jan Fride Wolbrandt sowie Hellmut Hattler wurden nicht zu Verwaltern des eigenen Erbes, sondern schrieben neue Stücke, produzierten frische Alben, interpretierten die eigenen Klassiker virtuos, funky und mit extrem viel Drive. Immer wieder bewiesen sie, dass sie auf ihrem ureigenen Kraan-Terrain zwischen Rock und Jazz auch handwerklich einfach unschlagbar sind. Mit „The Trio Years“ und „The Trio Years – Zugabe!“ ist dann sozusagen das Beste – und darüberhinaus das komplette Repertoire der vergangenen Live-Jahre zu hören – aber damit nicht genug: 2021 wurde (nach zehn Jahren Veröffentlichungspause) das Studioalbum „Sandglass“ mit Beteiligung des kraan’schen Dauergastes Martin Kasper (Keyboards) veröffentlicht und nur drei Jahre später erscheint 2024 erneut ein neues Werk mit dem Titel „Zoup“ – und für den 17.04.2026 ist ein komplett neues Album angekündigt. Titel: „All In“!

KRAANs Geschichte scheint also auch nach nunmehr 55 Jahren ungebremst weiterzugehen!

Montag
07.12.2026
TICKETS
Vorverkauf: 39,90 Euro Abendkasse: 43,00 Euro
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
Scala Club

LAITH AL-DEEN

2 vor Weihnachten

Vertraute Songs, neue Geschichten und ein Abend unter Freunden
Wenn es draußen früh dunkel wird und das Jahr langsam etwas ruhiger werden darf, lädt Laith
Al-Deen, begleitet von Christoph Melzer, zu einem Konzertabend ein: zwei Musiker, vertraute
Songs – und viel Raum für Geschichten, spontane Momente und viel Nähe zum Publikum.
„Zu zweit sind wir musikalisch extrem flexibel und kommen so noch näher an den Kern der Songs
– und an ihre Geschichten“, sagt Laith Al-Deen. „Dabei entdecken wir Klassiker wieder, die zum
Teil noch nie live gespielt wurden – und wenn doch, dann noch nie in dieser Version.“
„2 vor Weihnachten“ ist dabei kein klassisches Weihnachtsprogramm. Aber wenn man kurz vor
den Festtagen zusammensitzt, darf sich natürlich auch das eine oder andere Weihnachtslied
einschleichen.
Seit einem Vierteljahrhundert zählt Laith Al-Deen zu den prägenden Stimmen des
deutschsprachigen Pop. Millionen verkaufte Tonträger, Goldauszeichnungen und zahlreiche
erfolgreiche Alben, mit Songs wie „Bilder von Dir“, „Dein Lied“ oder „Keine wie Du“, stehen für
eine Karriere, in der sich seine Musik immer weiterentwickelt hat. Bei „2 vor Weihnachten“ sind
diese Lieder nun so unmittelbar zu erleben wie selten zuvor.

Mittwoch
17.02.2027
Nachholtermin
TICKETS
Vorverkauf: 24,80 Euro Abendkasse: 28,00 Euro
Einlass: 18:00 Uhr Beginn: 19:00 Uhr
Scala Club

Olaf Bossi

Generation XY: Die 80er, die 90er und das Leben heute-Die Comedy-Show

Generation XY: Die 80er, die 90er und das Leben heute
Die Comedy-Show von Olaf Bossi

Nostalgie trifft Lachflash – und die ganz normale Lebenskrise ab 40!

Olaf Bossi – preisgekrönter Comedian, Musiker („Das Modul“) und Familienmensch – nimmt dich mit auf eine rasante Zeitreise von Telefonzelle bis Sportuhr, von VHS bis WhatsApp, von Buffalos bis Bandscheibenvorfall. Erinnerst du dich noch an Dia-Abende, Bravo-Starschnitt und Viva TV? Klar! Aber heute geht’s auch um Schlafstörungen, Arzttermine, EMS-Training und das Gefühl, irgendwie nicht alt zu sein – obwohl der Hometrainer keine Pulsanzeige mehr hat.

Diese Show ist keine reine Retro-Party – sie ist therapeutisches Gruppenkichern für alle über 40, die früher Nummern auswendig konnten und heute vergessen, warum sie ins Wohnzimmer gegangen sind. Mit viel Humor, Musik und Selbstironie zeigt Olaf: Unser Leben ist ein Greatest-Hits-Album mit Bonus-Tracks – manchmal laut, manchmal schräg, aber immer zum Lachen.

Jetzt Tickets sichern – für alle, die wissen, wie sich ein echter 80/90er-Hit anfühlt.

Sonntag
10.01.2027
TICKETS
Vorverkauf: 47,30 Euro Abendkasse: 50,00 Euro
Einlass: 18:00 Uhr Beginn: 19:00 Uhr
Scala Club

Alte Bekannte

Das Beste! Von Früher bis Heute – Zusatztermin

„Das Beste von früher (Wise Guys) bis heute“

Im Jahr 2027 erwartet die Fans von Alte Bekannte ein ganz besonderes Live-Erlebnis: Die erfolgreiche A-cappella-Formation, die als Nachfolge-Band der legendären Wise Guys im deutschsprachigen Raum große Erfolge feiert, geht auf große Jubiläums- und zugleich Abschiedstour.

Zehn Jahre nach ihrer Gründung nimmt die Band dies zum Anlass, sich mit einem außergewöhnlichen Best-of-Programm von ihrem Publikum zu verabschieden. Die Tour wird damit nicht nur ein Rückblick auf eine bewegte und erfolgreiche Bandgeschichte, sondern auch eine emotionale Reise durch die Highlights ihres musikalischen Schaffens. Auf der Setlist stehen neben den unvergessenen Klassikern der Wise Guys selbstverständlich auch die beliebtesten Songs aus dem eigenen Repertoire – aus allen fünf Studioalben, darunter die erfolgreiche Top-Ten-CD „Das Leben ist schön“.

Die Konzerte sollen trotz aller Melancholie vor allem eines sein: eine große Party voller Spaß, Humor und mitreißender Energie. Es darf gelacht, mitgesungen und ausgelassen gefeiert werden! Die unverwechselbare Mischung aus Charme, Witz und musikalischer Präzision, für die Alte Bekannte bekannt sind, wird dabei noch einmal in ihrer ganzen Vielfalt erlebbar.

Für die Band selbst ist diese Tour ein ganz besonderer Moment. Björn Sterzenbach, Clemens Schmuck, Daniel „Dän“ Dickopf, Friedemann Petter und Ingo Wolfgarten möchten die Gelegenheit nutzen, sich persönlich von ihren treuen Fans, langjährigen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern zu verabschieden.

So verspricht die Jubiläums- und Abschiedstour 2027 nicht nur ein musikalisches Highlight zu werden, sondern auch ein emotionales Ereignis voller Dankbarkeit, Erinnerungen und unvergesslicher Momente – ein würdiger Abschluss einer besonderen Bandgeschichte.

Samstag
08.04.2028
TICKETS
Vorverkauf: 29,00 Euro Abendkasse: 32,00 Euro
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
Scala Club

RAGETRACK

Tribute to RAGE AGAINST THE MACHINE | Support Blizzard of Ozz (Ersatztermin)

Der berauschende Klang der Revolution wird euch beben lassen, wenn Ragetrack die Bühne betreten
werden.
Der Ort wo Ragetrack ihre Instrumente ergreiffen und mit einer Intensität die Songs von „rage
against the machine“ wiedergeben werden, so dass es selbst die Geister von Woodstock aufwecken
wird.
Schon der Opener-Song eines Ragetrack Konzertes lässt keinen Zweifel daran, dass dies kein
gewöhnliches Konzert werden wird.
Der Sound der euch dort erwartet, wird außerordentlich sein, so als ob die Götter des Rock
persönlich Hand angelegt hätten, um sicherzustellen, dass jeder Ton perfekt abgemischt ist.
Die Gitarrenriffs von Sven schlagen ein wie Gewehrsalven, die durch die Luft knallen und die
Menschenmenge in einen wilden Rausch versetzten. Der Bass von Bonny wird durch seinen tiefen
Groove eure Herzen im Takt mitspringen lassen.
Hannes‘ Stimme ist wie ein Echo der Tiefen der Unterdrückung, die sich gegen das Unrecht erhebt
und jeder einzelne Hit auf Lucas Drum ist wie ein Schlag gegen das System, ein Aufruf zum
Widerstand.

Mittwoch
10.03.2027
TICKETS
Vorverkauf: 25,80 Euro Abendkasse: 29,00 Euro
Einlass: 18:30 Uhr Beginn: 19:30 Uhr
Scala Club

Frau Höpker

Bittet zum Gesang

Frau Höpker bittet zum Gesang – Das Mitsingkonzert

Frau Höpker hat’s erfunden! Aus purer Freude an der Musik und am Singen mit Gleichgesinnten entwickelte die Kölner Profimusikerin 2008 ein neues Veranstaltungsformat und nannte es treffsicher „Frau Höpker bittet zum Gesang“.

Seitdem begeistert die Sängerin und Pianistin ein ständig wachsendes Publikum mit einem musikalischen Gesangserlebnis, das mehr ist als “nur” gemeinsames Singen.
Kein Abend mit Frau Höpker ist wie der andere: die Musiktitel stellt sie stets aufs Neue individuell und mit Liebe zusammen. Ob Popsongs, Schlager, Volkslieder oder Evergreens – das Repertoire der Künstlerin ist schier unerschöpflich. Wenn sie live am Klavier anstimmt, dann singt sich das Publikum mit ihr begeistert quer durch die Jahrzehnte. Niemand muß hier textsicher sein: die Songtexte werden dem stimmgewaltigen Chor auf großer Leinwand präsentiert.

Spontan, mitreißend, inspirierend
Katrin Höpker ist Vollblut-Entertainerin, ausgestattet mit natürlichem Charme und Mutterwitz. Ihre Fähigkeiten, auf das Publikum einzugehen, es bei der Hand zu nehmen, zu inspirieren und zu führen, Stimmungen aufzunehmen und spontan darauf zu reagieren, zeigen, sie liebt, was sie tut. Kein Wunder, dass der Funke schnell überspringt. Nach zweieinhalb Stunden Sangesfreude, rhythmischem Fußwippen, Fingerschnippen, Lachen, in den Armen liegen, Schunkeln, in Erinnerungen schwelgen und nach zwei Pausen zum Luftschnappen und Erfrischen ist auch der letzte bekennende Nichtsänger ihr neuer Fan geworden.

Singen macht glücklich!
Frau Höpkers Mitsingkonzert ist verständlicherweise längst Kult, und das generationsübergreifend. Ein Beweis: stets ausverkaufte Hallen. Denn so grundverschieden ihr Konzept von denen anderer Veranstaltungen ist, so ursprünglich und originell ist es. Diese Authentizität spürt das Publikum sofort. Wer einen Abend mit Frau Höpker verbringt, wird gut gelaunt nach Hause gehen, denn sie trifft mit ihrer unverfälschten Art und ihrer Vielseitigkeit mitten ins Herz und beflügelt die Seele.“

Samstag
06.02.2027
TICKETS
Vorverkauf: 40,00 Euro Abendkasse: 45,00 Euro
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
Scala Club

SERDAR SOMUNCO

„HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer“.

„HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer “
Das Comeback der Intoleranz
Serdar Somuncu ist zurück!
Zwei Jahre war Ruhe. Zwei Jahre ohne den Hassias. Zwei Jahre, in denen Moral, Anstand und Empathie schamlos regieren durften.
Doch jetzt ist Schluss mit dem Kuschelkurs – denn er ist zurück.
Und er hasst euch noch immer!
Serdar Somuncu schlüpft erneut in die Rolle des selbsternannten Oberhaupts der fiktiven Glaubensgemeinschaft „HASSIAS“ – eine Sekte des Spottes, ein Kult der Konfrontation.
Mit seinem neuen Kabarettprogramm bringt er das auf die Bühne, was niemand hören will, aber alle verdient haben:
Hass. Wut. Wahrheit. Ungefiltert.
Unter dem bewährten Dogma: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung.“
Ein kabarettistisches Comeback im Zeichen maximaler Zumutung.
Intoleranz war nie schöner verpackt.
Der Hassias predigt mit hochgerecktem Mittelfinger, geölter Galle und bibelfester Bosheit gegen das, was sich Zivilisation nennt: Political Correctness, Lifestylelinke, Almans, Gendersternchen, Wohlfühlfeminismus, AfDler, Veganer, Yoga-Moms, Impfgegner –
niemand wird verschont, alle werden geliebt. Und zwar gehasst.
„Der Hassias ist kein Charakter – er ist eine Notwendigkeit. In einer Welt, in der sich alle gegenseitig in Watte packen, braucht es jemanden, der mit Nägeln schmeißt. Dieses Comeback ist keine Rückkehr – es ist ein Rückfall. Und zwar mit voller Absicht.“
Hinweis in eigener Sache:
Dieses Programm ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven, dünner Haut oder chronischer Empörung geeignet. Es enthält Humor, der weh tut – und das ist auch gut so.
Ab September 2026 auf Deutschlandtour. Städte werden bekanntgegeben – aber keine Sorge: Er findet euch.

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