Alain Frei
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Max Herre und Joy Denalane sind zwei der wichtigsten und erfolgreichsten deutschen Musiker:innen der vergangenen 25 Jahre. Joy ist die große Soul-Sängerin, die mit ihrer überwältigenden Stimme auf ihren wegweisenden, autofiktionalen Alben „Mamani“, dem auf Motown Records erschienenen Album„Let Yourself Be Loved“ und zuletzt „Willpower“ Maßstäbe gesetzt hat. Max wiederum hat mit seiner Band Freundeskreis und deren Alben „Quadratur des Kreises“ und „Esperanto“ sowie mit seinen Solo-Alben „Hallo Welt“ und „ATHEN“ eine völlig neue Erzählform und Musikalität im deutschen Hip-Hop und Rap etabliert. Sein MTV Unplugged von 2013 gilt bis heute als wegweisend für Live Performances. Zusammen haben Max & Joy zahlreiche Gold- und Platin-Alben verliehen bekommen, Preise gewonnen und grandiose Tourneen gespielt.
Ihr gemeinsames Debüt ALLES LIEBE ist weit mehr als nur ein Album über die Geschichte von Max und Joy. Es erzählt vielmehr von einem universellen Liebesbegriff befreit von bürgerlichen Konventionen, von der Liebe in allen Schattierungen. In sieben kurzen Wortbeiträgen von befreundeten Künstler:innen, Familie und Weggefährt:innen wie Anna Dushime oder Ebow, werden die Mehrdimensionalität und die diversen Farben und Erscheinungsformen von Liebe mal anekdotisch, mal analytisch, aber immer eindringlich beschrieben.
Musikalisch vereint das Album alles, was man an Joy Denalane und Max Herre liebt: die prägenden Soul-Einflüsse, das Wehmütige, das sanft Umgarnende, die himmelwärts strebenden Melodien, die Beobachtungsgabe, das Feingefühl, den großen Pop, die gelebte Verschmelzung von Hip-Hop und R&B.
Nach seinen gefeierten Solo-Konzerten kehrt Asaf Avidan mit einer Tournee zurück, für die er nicht nur seine volle Band, sondern auch ein neues Album mitbringt!
Bekannt für seine einzigartige, berührende Stimme, seine poetischen Texte und seine mittlerweile fast mythische Bühnenpräsenz, lässt Avidan seine intimen Shows ruhen und geht zum ersten Mal seit drei Jahren wieder mit einer Band auf Tournee! Die neue Show verspricht eine große Bandbreite verschiedener Musikgenres und ein theatralisches Bühnenbild, das den passenden Rahmen für Songs aus allen Schaffensperioden seines gefeierten Repertoires bietet und ihm zudem die Gelgenheit gibt, sein neues Album live vorzustellen.
Die N.Y. Times hat ihn in einer Konzertrezension als einen “Künstler, der schreibt wie Leonard Cohen, singt wie Robert Plant und mit dem magischen Charisma eines Cabaret-Tänzers ausgestattet ist” beschrieben. Und obwohl es kein großzügigeres Kompliment geben könnte, hat sich Avidan hat sich inzwischen als komplett eigenständiger Künstler etabliert, der keinerlei Vergleiche mehr benötigt, sondern längst in seiner eigenen Liga spielt.
Avidan weigert sich sowohl im Studio als auch auf der Bühne, Computer, Auto-Tuner und Playbacks zu verwenden. Somit sind seine Alben analoge akustische Wohltaten und seine Konzerte echte Live-Erlebnisse von einem der besten Künstler seiner Generation, der scheinbar mühelos Folk, Jazz, Blues, Rock, Pop und sogar Rap zu einem völlig einzigartigen eigenen Soundkosmos verbindet!
Die Brüder Phil Gould (Schlagzeug) und Rowland Gould (Gitarre) gründeten im Jahr 1970 die Band Level 42 zusammen mit Mark King (Bass/Gesang) und Mike Lindup (Keyboard/Gesang). Phil, Rowland und Mike machen schon seit ihrer Teenagerzeit zusammen Musik.
IM Jahr 1980 wurden Sie von einem Independent Lable Elite Records aufgenommen und Namen den Bandnamen Level 42 an. In diesem Jahr nahmen sie ihre Debütsingle „Love Meeting Love“ auf. So startete die Karriere von Level 42.
Die britische Band Level 42 wurde im Jahr 1979 gegründet und zeichnet sich durch Funk-Elemente und ihre einzigartigen Melodiestrukturen aus. Am Anfang ihrer Karriere war Level 42 eine reine Jazz-Funk-Fusion Band. Ende der 80er Jahre wurde die Band, sofort an Mark Kings berühmter Daumenschlag-Basstechnik und den Schnörkeln auf dem Synthesizer von Wally Badarou zu erkennen, im Sophisti-Pop und Dance-Rock verortet.
Musikalisch bewegt sich die Band in den Genres: Jazzfunk, New Wave oder auch Synthpop.
Den Höhepunkt ihrer Karriere erreichte Level 42 im Jahr 1985 mit „World Machine“.
Im Jahr 1987 tourte die Band mit Tina Turner in den USA. Noch während dieser Tour verließen die Gründungsmitglieder Gould die Band. Danach wechselten die Mitglieder der Band, außer Mike und Mark, regelmäßig.
Nach mehreren Alben wie „The Pursuit of Accidents“ oder „Running in the Family“ löste sich die Band um das Jahr 1994 für einige Zeit auf. Das letzte Konzert vor der damaligen Trennung fand am 14. Oktober 1994 in der Royal Albert Hall in England statt. Danach widmeten sich die Mitglieder ihren Solo- und neuen Band-Projekten.
Mark King reaktivierte den Bandnamen Level 42 um das Jahr 2002 herum und kündigt neue Live-Aufritte sowie Alben an. In der neuen Besetzung mit Mark King am Bass, Gary Husband am Schlagzeug, Nathan King an der Gitarre, Lyndon Connah an den Keyboards und Sean Freeman am Saxofon werden seit 2004 wieder zahlreiche Konzerte gespielt. 2010 feierte Level 42 sogar das 30-jährige Bestehen der Band. In diesem Rahmen erschien Level 42s Acoustic Album (2010).
„Lessons in Love“ ist die bislang erfolgreichste Single. Diese erschien im April 1986 und konnte sich sowohl in Europa als auch in den USA hoch in den Charts platzieren.
„Dat is e Ding!“, freut sich Jürgen B. Hausmann und blickt dankbar und mit stolzer Verwunderung auf 25 Jahre Kabarett zurück. Die Ideen für seine Gags und Programme gehen dem Entertainer alter Schule allerdings nie aus. Im Gegenteil – seine Bühnenerfahrung, seine unschlagbare Beobachtungsgabe und sein direkter Draht zum Publikum garantieren immer neue Pointen am laufenden Band.
Und so verspricht auch „Dat is e Ding!“ wieder urkomische Anekdoten – herrlich überdreht und doch wie aus dem Leben gegriffen. Denn der Kabarettist hat seine Beobachtungen, Erfahrungen und Erlebnisse wieder einmal in wunderbare, lustige Szenen verpackt. Sein Kabarett entspringt direkt den Wohnzimmern, Vereinsheimen und Hobbymärkten unseres Landes, seine Figuren stammen aus der Familie, von nebenan oder laufen ihm zufällig über den Weg. Und die Reaktionen im Publikum offenbaren, dass sich wohl der ein oder andere wiedererkennt…
Gerade darin liegt die große Stärke von Jürgen B. Hausmann. Denn dank seiner ausgezeichneten Beobachtungsgabe und seines Gespürs für Komik verwandelt der Kabarettist alltägliche Situationen in treffsichere, amüsante Geschichten und Menschen wie Du und ich in echte Originale.
Oder adelt sie in seinen herrlichen Gesangsnummern, bei denen ihn sein langjähriger musikalischer Partner Harald Claßen unterstützt.
Ja, aber ohne mich!
Hier wird sehr schnell klar, was die Niederrheinerin Ingrid Kühne in ihrem 4. Soloprogramm sagen will. Vieles verändert sich in der Welt und da bezieht sie ganz klar Stellung, in dem sie den Satz: „Ja, aber ohne mich!“ raushaut. Dann muss man auch mal über Sachen diskutieren, warum zum Beispiel plötzlich Deckel an Flaschen dranhängen bleiben müssen, oder warum sie das Thema Politik erst gar nicht anspricht. Als Bürgermeisterin würde sie viel lieber die Geburtstage der Menschen feiern, als sich über etwas im Rat streiten. Es wird auch dieses Mal nicht laut, böse oder schimpfend, sondern wie immer – einfach nur lustig. Sie freut sich auf ihr Publikum, das hoffentlich sagt: Ja, gerne mit mir!