Cash zo Äsch
Do. 28.03.2019
Seit nunmehr 30 Jahren stehen und sitzen sie zusammen auf der Bühne. Nach „Schroeder Roadshow“, „The Piano has been drinking“ und der „Gerd Köster Band“ ist „Cash zo Äsch“ das fünfte kölsche Bühnenprogramm von Gerd Köster und Frank Hocker.

Es geht natürlich nicht nur um Geld, sondern auch um ähnlich seltsame Dinge wie mutierte Regentropfen („Brillis op dr Brill“), den Weihnachtsbrief eines kölschen Soldaten in Afghanistan („Zwesche dä Daach“), gestresste Sicherheitsfachkräfte („Schutzengel en dr Muckibud“) und die Vision von einem Musiker – Altersheim („Seniorenstift `Am Aasch e Tröötche`“).

Dritter Mann ist meistens (wenn er nicht bei BAP spielt) der fantastische Friese Helmut Krumminga an Gitarre und Gesang.