Barney B. Bads 60th Anniversary-Rock-Concert
Mi. 19.06.2019
GiiRL

GiiRL sind Serotonin, Stadtrandlichter und Saufen auf Parkhausdächern. Ein Zaubertrank aus verträumten Synthesizern, Garagigen Gitarren, kaputten Drums und RnB-igen Vocallines.
Kerndiode dieser intersphärischen Kraftwerks sind Dennis Hölscher und Milan Hofmann, die durch einen zufälligen Jam, wie vom Blitz getroffen dieses Projekt geboren haben, erleuchtet von der Freude ihres gemeinsamen Spiels.
Milan hat Live unzählige Gitarreneffekte und Syntheziser zur Verfügung um die intergalaktischen Sounds komplett live zu erzeugen, während Dennis am Schlagzeug sitzt, grinst, das Benzin auf die Musik kippt und ein Streichholz draufschnipst. Turn up garantiert.
Das Gitarrenspiel des Kölners Milan Hofmann ersetzt ein ganzes Orchester und wird befeuert durch die virtuosen Trommelkünste von Wahlkölner Dennis Hölscher (26), der Schlagzeug spielt, seit er 9 Jahre alt ist. Einen Bass braucht, dass Duo nicht: Von den tiefsten, bis zu den höchsten Tönen erzeugt Milan alles durch seine Gitarre, oder spielt gleichzeitig Bass-Synthesizer.

Milans intensive Auseinandersetzung mit klassischer Orchester-, Klavier- und Opernmusik erweitern unaufhaltsam seine instrumentalen Improvisationsfähigkeiten. Neue Stücke entstehen gemeinsam mit Dennis, manchmal sogar live während eines Gigs…
„Dennis‘ unglaubliche musikalische Feinfühligkeit und Energie sind dabei ein extremer Ansporn und Katalysator für mich“ sagt Milan. „Wir ergänzen und inspirieren uns auf einzigartige Weise. Klare Abläufe brauchen wir nicht, ein Blick
genügt und wir wissen, wo es langgeht.“

The Happy Vaginas...
(sprich: Häppie Waginas, nicht Vädschainas)
... sind keine gewöhnliche Coverband. „Uns geht es nicht darum, bekannte Songs möglichst originalgetreu nachzuspielen. Vielmehr geht es darum, sich die Songs anderer zu eigen zu machen, größere Arrangements auf ein Rocktrio zu reduzieren und sie dem Zuhörer im neuen Sound schlicht aber unterhaltsam um die Ohren zu hauen.“
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Nummern jemals irgendwo in den Charts waren (was aber auch kein Hinderungsgrund wäre) sondern, dass sie einfach „funktionieren“, also Spaß machen („ dat muss grooven!“).

Dabei gibt es keine Tabus (nicht mal die Neue Deutsche Welle oder den einen oder anderen eigenen Song). Der kreative Moment ist die Zusammenstellung, die trotz der Unterschiedlichkeit des „verwursteten“ Materials doch immer wie aus einem Guss klingt. Die Band nimmt sich dabei selbst nicht ernst, spielt mit Klischees und Verkleidungen und karikiert die wichtigtuerischen Attitüden ihrer Helden von einst.

Miki Sex………………………Gitarre, Gesang
Barney B. Bad……………….Gesang, Bass
Fränker F.H. Scheu-Saal…..Trommeln

GOTTFRIED

gegründet 1997 von Burkhard Köberle (Gesang, Gitarre) und Detlev Ludwig (Bass, Gesang), geben dem deutschsprachigen Rock ein neues Gesicht.

Beeinflusst vom Hard-Rock dreier Generationen, enthält ihre Musik sowohl Elemente des harten RocknRoll der Mit-Siebziger, als auch allerneuester Weiterentwicklungen dieses Genres der End- Neunziger. Dies ergibt abwechslungsreiche Songs, die dann gemixt mit deutschen Texten ihren eigenen Stil ausmachen. Komplettiert wird die Rock-Formation durch Andreas Hirsch (Schlagzeug, Gesang), Thomas Gineberg (Gitarre, Gesang) und Frank Behrendt (Tasteninstrumente).

Vor allem stehen GOTTFRIED aber für Spaß an der Sache - und das insbesondere bei ihren Liveauftritten.
GOTTFRIED rockt!